Ein Teil meiner Veröffentlichungen – Pressefotograf Patrik Walczak

Hier zeige ich Euch einige Veröffentlichungen aus dem Printmedienbereich. Aufgrund der hohen Frequenz kann ich hier jedoch nicht alle Fotos und jeden erschienenen Bericht einstellen. Für einen kleinen Eindruck über mein Wirken sollte es aber reichen.

Im Wesentlichen teilt sich meine Arbeit in zwei Bereiche der Berichterstattung, tagesaktuell. Als Beispiel hierzu könnte ich Euch u.a. solche Dinge wie Razzien, Festnahmen oder Gerichtstermine nennen. Und Berichterstattung im Rahmen des Fotojournalismus eher einen Bezug zu einem Thema als zum direkten Zeitpunkt haben. Hier stehen unter anderem Partytermine, Jubiläen, Roadstorys im Vordergrund.

Neben der Vorbereitung zu einem solchen Termin und der Arbeit vor Ort besteht anschließend der Hauptfaktor Zeit aus der Fotobearbeitung, Texterei und Recherchearbeit. So lassen sich mache Reportagen in maximal zwei Tagen abarbeiten. Jedoch gibt es auch langfristige Projekte, welche mal locker ein paar Monate dauern können.

Wenn die Texte, Fotos, Grafiken fertig sind, heißt es aber noch lange nicht, daß diese so und in dieser Form in die Produktion gehen. Denn, in einer jeden Redaktion gibt es auch Chefredakteure. Und diese haben die undankbare Aufgabe die gelieferten Informationen in die letztendliche Form anzupassen bzw. zu filtern. Sprich, Texte umschreiben, kürzen usw.. Dies ist in einer gut funktionierenden Redaktion absolut notwendig, denn einer muß den Überblick behalten. Des Weiteren werden noch spezielle Grafiker beschäftigt um diese Texte mit den entsprechenden Fotos zu layouten. Bei der Bikers News bin ich immer begeistert, was diese Jungs auf der Pfanne haben um mit ihrem Können noch mal richtig Gas zu geben. Natürlich sind noch wesentlich mehr Kollegen damit beschäftigt solch ein Magazin auf die Beine zu stellen, wäre jetzt an dieser Stelle jedoch zu intensiv um darüber weiterzuschreiben.

Last but not least!
Ganz am Rande, weil mir schon oft die Frage gestellt wurde, der finanzielle Aspekt spielt für mich keine übergeordnete Rolle. Wenn ich in diesem Job hauptsächlich an mein Honorar denken, und dies im Verhältnis zu meinem Arbeitsaufwand setzen würde, ja dann stellt sich offensichtlich die weitere Frage – vor welches Schleusentor ich geschwommen bin. Also, macht Euch keine weiteren Gedanken. Für einen Porsche reicht es garantiert nicht. Aber, ist ja nicht schlimm…